
Der Grabhügel befindet sich auf einem kleineren Vorsprung eines Hügels auf dem Rotenbühl. Auch hier steht zu Vermuten das es eine direkte Sichtverbindung zum Hohenasperg gab. Links führt ein Trampelpfad vorbei, rechts verläuft ein Mountainbike‑Trail. Der Hügel selbst ist deutlich abgeflacht und stark zergraben; hier haben bereits mehrere Raubgräber ihre Spuren hinterlassen.
Etwas weiter westlich könnte man einen weiteren Hügel vermuten. Zumindest gibt es dort eine kleine Erhöhung sowie zahlreiche, teils größere Steine, die in der übrigen Umgebung fehlen. Der Rotenbühl scheint schon sehr früh von Menschen genutzt worden zu sein. Davon zeugen verschiedene Steinbrüche, früherer Weinbau inklusive Kelter, weitere keltische Grabhügel sowie ein römischer Gutshof in unmittelbarer Nähe.
Das Landesamt für Denkmalschutz schreibt
Vorgeschichtlicher Grabhügel
Seit 1948 bekannter stark verflachter Grabhügel unbekannter Zeitstellung.
Discover more from Vicus Murrensis
Subscribe to get the latest posts sent to your email.






