Am 2. September 1944 stürzte ein Nachtjäger vom Typ Me 110, der zur 2. Staffel des Nachtjagdgeschwaders 6 gehörte, in Backnang-Unterschöntal ab. Die Maschine war auf einem Wetterflug von Großsachsenheim gestartet und näherte sich gegen 20 Uhr mit ungleichmäßigem Motorengeräusch und in geringer Höhe. Kurz darauf stürzte sie steil nach unten und explodierte. Die Explosion„Backnang, 02.09.1944, Flugzeugabsturz“ weiterlesen
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Kirchberg/Sechselberg, 15.03.1944, Flugzeugabsturz
Am 15./16. März 1944 kehrte die Lancaster LL693 nicht von ihrem Einsatz gegen Stuttgart zurück und stürzte beim Gallenhof nahe Sechselberg ab. Das Flugzeug, das um 19:34 Uhr startete, wurde bereits über Kirchberg/Murr bemerkt, als es brennend nach Osten flog und eine Feuerspur am Nachthimmel hinterließ. Die Maschine zerschellte schließlich, und das Absturzgelände wurde schnell„Kirchberg/Sechselberg, 15.03.1944, Flugzeugabsturz“ weiterlesen
Sulzbach, 25.02.1944, Flugzeugabsturz
Am 25. Februar 1944 stürzte ein amerikanischer B-17-Bomber am Utschberg bei Sulzbach ab. Der Bomber, der stark qualmte, wurde offenbar auf seinem Rückflug von Osten von deutschen Jägern angegriffen. Sechs Besatzungsmitglieder sprangen mit Fallschirmen ab, zwei davon überlebten jedoch nicht: Einer prallte gegen einen Baum, und ein weiterer Mann blieb im zerstörten Wrack eingeklemmt. Die„Sulzbach, 25.02.1944, Flugzeugabsturz“ weiterlesen
Althütte, 27.03.1941, Flugzeugabsturz
Am 27. März 1941 stürzte ein deutsches Flugzeug gegen 11 Uhr im Waldgebiet „Voggenwald“ in Althütte ab. Das Flugzeug wurde zunächst als Ju 98 identifiziert, ein Typ, der allerdings nicht existiert – es könnte sich um eine Ju 87 gehandelt haben. Ursache war dichter Nebel. Die Besatzung, bestehend aus zwei Männern, wurde bewusstlos und verletzt„Althütte, 27.03.1941, Flugzeugabsturz“ weiterlesen
Burg Steinhausen, Aspach
Die einstige Burg Steinhausen befand sich nahe dem Weiler Steinhausen, der zur Gemeinde Aspach im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg gehört. Sie zählt zu den zahlreichen Burgen und burgähnlichen Anlagen der Region, über die nur wenig bekannt ist. Lage Die Burg lag auf einer markanten Bergnase westlich des Weilers Steinhausen, etwa 375 Meter über Normalhöhennull. Im Nordwesten„Burg Steinhausen, Aspach“ weiterlesen
Hetzelhof, Aspach
Quelle: Wikipedia Der Hetzelhof war eine abgegangene Siedlung auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Aspach, nordöstlich von Kleinaspach und westlich des Warthofs in den Löwensteiner Bergen. Die Geschichte des Hetzelhofs war eng mit der Burg Wartenberg und dem Katzenbachhof verbunden. Auch die Burg Katzenschwanz lag in unmittelbarer Nähe. Der Hof lag auf einer Rodungsinsel und„Hetzelhof, Aspach“ weiterlesen
Streitweiler, Auenwald
Streitweiler liegt etwa 3,3 km südwestlich von Murrhardt auf der Stubensandsteinhochfläche und fällt zum Horschbach steil ab. Im Norden wird das Gebiet durch die Straßenverbindung Murrhardt-Trailhof und im Westen durch die Verbindung Trailhof-Trailhöfle begrenzt. Der Großteil der Flur ist heute bewaldet. Über die Existenz von Streitweiler I gibt es kaum schriftliche Quellen. Der Name wird„Streitweiler, Auenwald“ weiterlesen
Kleinkastell, Ebnisee
Quelle: https://www.outdooractive.com/de/poi/stuttgart-und-umgebung/kaisersbach-kleinkastell-ebnisee/12185313/#dmlb=1 Das Kleinkastell Ebnisee war eine römische Fortifikation am Obergermanischen Limes, der 2005 UNESCO-Weltkulturerbe wurde. Es wurde 25 Meter hinter der römischen Reichsgrenze errichtet und liegt heute nahe dem Ebnisee in der Gemeinde Kaisersbach, Baden-Württemberg. Lage und Forschungsgeschichte Das Kastell befindet sich etwa 400 Meter südlich des Wachturms Wp 9/116 und 30 Meter hinter„Kleinkastell, Ebnisee“ weiterlesen
Wehrkirche, Oberbrüden
Quelle: Wikipedia Die Wehrkirche Oberbrüden, benannt nach dem Apostel Simon Petrus, war eine evangelische Pfarrkirche in Oberbrüden, einem Ortsteil der heutigen Gemeinde Auenwald im Rems-Murr-Kreis. Sie stand auf dem Friedhof des Dorfs. Wegen Baufälligkeit wurde das Langhaus 1812 abgebrochen, und der Kirchturm wurde bis 1834 abgetragen. Lage Die ursprüngliche Kirche war der letzte Rest von„Wehrkirche, Oberbrüden“ weiterlesen
Villa Rustica, Weiler zum Stein
Der volkstümliche Name „Im Schloß“ für einen Flurteil zwischen Leutenbach und Weiler zum Stein deutet eindeutig auf einen weiteren römischen Gutshof hin, etwa einen Kilometer westlich von Leutenbach. Die alten Leutenbacher Bauern nannten das Gebiet auch „Maurich“ oder „Mäurich“, was auf Mauern hindeutet. Der amtliche Gewannname ist Maurach. Dort, im Gewand Maurach, gibt es ein„Villa Rustica, Weiler zum Stein“ weiterlesen