Quelle: Wikipedia Die Schöntaler Burg, auch Burg Oberschöntal genannt, war eine Höhenburg südwestlich des Weilers Oberschöntal in Backnang, Baden-Württemberg. Sie befand sich auf einem felsigen Mündungssporn des Klöpferbachs, etwa 280 Meter über NHN. Heute sind nur geringe Reste der Burg erhalten. Lage Die Burg stand rechts über dem Fluss in Backnang auf dem felsigen Mündungssporn„Schöntaler Burg, Backnang“ weiterlesen
Schlagwort-Archive:Geschichte
Villa Rustica , Kirchberg Murr (Rüdern)
Quelle: Backnanger Jahrbuch 1991/92 Band 1 Die älteste Nachricht über das römerzeitliche Gehöft in der Flur „Riedern“ (heute „Rüdem“) stammt aus den „Fragen für die Oberamtsbeschreibung“. Dort wird berichtet, dass sich auf der südlichen Seite des Murrtals, oberhalb der Straße nach Kirchberg, Gemäuer und kleine Gewölbe unter der Erde befinden. Diese wurden vom Ackerbesitzer Jakob„Villa Rustica , Kirchberg Murr (Rüdern)“ weiterlesen
Villa Rustica, Einöd
Quelle: Backnanger Jahrbuch 1993/94 Band 2 Das römische landwirtschaftliche Anwesen in der Flur „Steinäcker“, 0,3 km westnordwestlich von Weiler Einöd und 75 m nördlich des Signalsteins Steinäcker, ist das nördlichste am Rand der Backnanger Bucht und befindet sich auf der Grenze zwischen Muschelkalk und Keuper. Der Fundplatz liegt auf dem höchsten Plateau des schmalen Höhenrückens„Villa Rustica, Einöd“ weiterlesen
Römisches Gebäude, Rielingshausen
Quelle: Backnanger Jahrbuch 1995 Band 3 Das römerzeitliche Gehöft in der Flur „Reuterhau“ auf der Markung Rielingshausen ist nur durch eine schriftliche Quelle bekannt, die über 100 Jahre alt ist. Diese Quelle berichtet von „Spuren eines römischen Wohnplatzes“ im Wald „Reuterhau“, dicht nördlich der Römerstraße Benningen-Murrhardt, ohne Fundart, -umstände und -zeit zu nennen. Paret stützt„Römisches Gebäude, Rielingshausen“ weiterlesen
Villa Rustica, Maubach
Quelle: Backnanger Jahrbuch 1993/94 Band 2 Die Lage des Gehöftes im gemeindeeigenen „Birkenwald“ an der Ostgrenze der Markung Erbstetten war schon vor 1866 bekannt. Einer Volkssage zufolge soll hier einst eine Stadt gestanden haben. Paulus d. Ä. vermutete an dieser Stelle eine römische Niederlassung. Der Haupttrümmerhaufen befindet sich am westlichen Ufer des Maubaches, am Ostfuß„Villa Rustica, Maubach“ weiterlesen
Steinmetzwerkstatt, Sinzenburg
Quelle: Backnanger Jahrbuch 1993/94 Der römerzeitliche Fundplatz im Nordteil des Hardtwaldes, im äußersten Südwesten des Staatswalddistriktes XII Bergreisach, Abt. 6 Sulzweg, zeichnet sich durch seine Lage aus. Er liegt am Nordostrand der Hauptsiedlungsgebiete des Murr- und Bottwartales, auf einer flach südwestlich abfallenden Schilfsandsteinterrasse des Südwestausläufers der Löwensteiner Keuperberge, über einer tiefen, quellreichen Talschlucht. Folgende Funde„Steinmetzwerkstatt, Sinzenburg“ weiterlesen
Römisches Siedlungsgebiet , Kirchberg Murr (Untere Au)
Quelle: Backnanger Jahrbuch 1993/94 Band 2 In der Flur „Untere Au“ auf der Markung Kirchberg/Murr gibt es Hinweise auf eine ehemalige römische Villa. In heißen Sommern sind im Gelände Streifen zu sehen, die auf unterirdische Mauern hinweisen. Augenzeugen berichten von Funden wie Mörtelmauern und Steinen im Untergrund. 1924 berichtete Oberlehrer Forstner von archäologischen Entdeckungen in„Römisches Siedlungsgebiet , Kirchberg Murr (Untere Au)“ weiterlesen
Sigebotsbuch, Steinheim Murr
Quelle: http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-5304712-1 Der Name „Sigebotsbuch“ leitet sich von der „Siedlung im Wald des Sigebōt“ ab und stammt von den althochdeutschen Namensstämmen *Sigu- und *Bōd-. Das mittelhochdeutsche Wort „buoch“ bedeutet Buchenwald. Die vermutete Lage des Weilers Sigebotsbuch liegt in der Nähe des Kaisersbach beim Lehrhof, wie auf der topografischen Urflurkarte von 1832 zu sehen. Flurnamen wie„Sigebotsbuch, Steinheim Murr“ weiterlesen