Cottenweiler, Mai 1945, Notlandung

Anfang Mai 1945, kurz nach dem Ende der Kampfhandlungen, soll im Weissacher Tal, vermutlich bei Cottenweiler, ein deutsches Flugzeug gelandet sein. Zeitzeugen berichten unterschiedliche Versionen des Vorfalls: Laut einer Variante handelte es sich um ein Jagdflugzeug, das nach der Landung vom Piloten zerstört wurde, während eine andere Überlieferung von einem Leichtflugzeug spricht. Es wird behauptet,„Cottenweiler, Mai 1945, Notlandung“ weiterlesen

Backnang, 02.09.1944, Flugzeugabsturz

Am 2. September 1944 stürzte ein Nachtjäger vom Typ Me 110, der zur 2. Staffel des Nachtjagdgeschwaders 6 gehörte, in Backnang-Unterschöntal ab. Die Maschine war auf einem Wetterflug von Großsachsenheim gestartet und näherte sich gegen 20 Uhr mit ungleichmäßigem Motorengeräusch und in geringer Höhe. Kurz darauf stürzte sie steil nach unten und explodierte. Die Explosion„Backnang, 02.09.1944, Flugzeugabsturz“ weiterlesen

Backnang, 02.09.1944, Flugzeugabsturz

Am 2. September 1944 stürzte ein Nachtjäger vom Typ Me 110, der zur 2. Staffel des Nachtjagdgeschwaders 6 gehörte, in Backnang-Unterschöntal ab. Die Maschine war auf einem Wetterflug von Großsachsenheim gestartet und näherte sich gegen 20 Uhr mit ungleichmäßigem Motorengeräusch und in geringer Höhe. Kurz darauf stürzte sie steil nach unten und explodierte. Die Explosion„Backnang, 02.09.1944, Flugzeugabsturz“ weiterlesen

Kirchberg/Sechselberg, 15.03.1944, Flugzeugabsturz

Am 15./16. März 1944 kehrte die Lancaster LL693 nicht von ihrem Einsatz gegen Stuttgart zurück und stürzte beim Gallenhof nahe Sechselberg ab. Das Flugzeug, das um 19:34 Uhr startete, wurde bereits über Kirchberg/Murr bemerkt, als es brennend nach Osten flog und eine Feuerspur am Nachthimmel hinterließ. Die Maschine zerschellte schließlich, und das Absturzgelände wurde schnell„Kirchberg/Sechselberg, 15.03.1944, Flugzeugabsturz“ weiterlesen

Sulzbach, 25.02.1944, Flugzeugabsturz

Am 25. Februar 1944 stürzte ein amerikanischer B-17-Bomber am Utschberg bei Sulzbach ab. Der Bomber, der stark qualmte, wurde offenbar auf seinem Rückflug von Osten von deutschen Jägern angegriffen. Sechs Besatzungsmitglieder sprangen mit Fallschirmen ab, zwei davon überlebten jedoch nicht: Einer prallte gegen einen Baum, und ein weiterer Mann blieb im zerstörten Wrack eingeklemmt. Die„Sulzbach, 25.02.1944, Flugzeugabsturz“ weiterlesen

Althütte, 27.03.1941, Flugzeugabsturz

Am 27. März 1941 stürzte ein deutsches Flugzeug gegen 11 Uhr im Waldgebiet „Voggenwald“ in Althütte ab. Das Flugzeug wurde zunächst als Ju 98 identifiziert, ein Typ, der allerdings nicht existiert – es könnte sich um eine Ju 87 gehandelt haben. Ursache war dichter Nebel. Die Besatzung, bestehend aus zwei Männern, wurde bewusstlos und verletzt„Althütte, 27.03.1941, Flugzeugabsturz“ weiterlesen

Burg Steinhausen, Aspach

Die einstige Burg Steinhausen befand sich nahe dem Weiler Steinhausen, der zur Gemeinde Aspach im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg gehört. Sie zählt zu den zahlreichen Burgen und burgähnlichen Anlagen der Region, über die nur wenig bekannt ist. Lage Die Burg lag auf einer markanten Bergnase westlich des Weilers Steinhausen, etwa 375 Meter über Normalhöhennull. Im Nordwesten„Burg Steinhausen, Aspach“ weiterlesen

Hetzelhof, Aspach

Quelle: Wikipedia Der Hetzelhof war eine abgegangene Siedlung auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Aspach, nordöstlich von Kleinaspach und westlich des Warthofs in den Löwensteiner Bergen. Die Geschichte des Hetzelhofs war eng mit der Burg Wartenberg und dem Katzenbachhof verbunden. Auch die Burg Katzenschwanz lag in unmittelbarer Nähe. Der Hof lag auf einer Rodungsinsel und„Hetzelhof, Aspach“ weiterlesen

Greussen, Backnang

Lage: Greussen ist eine Wüstung nordöstlich von Aspach im baden-württembergischen Rems-Murr-Kreis, gelegen in der oberen Talmulde des Krähenbachs. Durch den selben Wald läuft auf Paulus Handkarte eine römische Strasse. Geschichte: Aufteilung und spätere Nutzung: Heute vor Ort:

Streitweiler, Auenwald

Streitweiler liegt etwa 3,3 km südwestlich von Murrhardt auf der Stubensandsteinhochfläche und fällt zum Horschbach steil ab. Im Norden wird das Gebiet durch die Straßenverbindung Murrhardt-Trailhof und im Westen durch die Verbindung Trailhof-Trailhöfle begrenzt. Der Großteil der Flur ist heute bewaldet. Über die Existenz von Streitweiler I gibt es kaum schriftliche Quellen. Der Name wird„Streitweiler, Auenwald“ weiterlesen