Der Flurname „Steinhäuser“ spricht im Grunde für sich selbst. Als dieser Name vergeben wurde, müssen noch deutlich sichtbare Reste der einstigen Gebäude vorhanden gewesen sein – so prägnant und eindeutig benennt man eine Flur sonst kaum. In der Oberamtsbeschreibung Marbach von 1866 steht schon geschrieben Nahe beim Ort auf der linken Seite der Murr kommt der Flurname„Römischer Gutshof, Steinheim an der Murr (Steinhäuser)“ weiterlesen
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Römisches Gebäude, Rielingshausen (Hüttäcker)
In der Dissertation von Dr. Wagschal Vici ad Murram wird auf Seite 84 erwähnt: Ein weiterer römischer Siedlungsplatz findet sich 400 m nordwestlich von Rielingshausen im Gewann „Hüttäcker“ (..). Von dort stammen einige römische Scherben, die man 1923 meldete. Ein weiterer Hinweis findet sich im Inhaltsverzeichnis der Rielingshausener Ortsbuches von 1973. Dort ist erwähnt: 2.2„Römisches Gebäude, Rielingshausen (Hüttäcker)“ weiterlesen
Villa Rustica, Forsthof
Im Jahr 1924 wurden die römischen Brandgräber in der Flur Aichhalde erstmals archäologisch untersucht. Leider gelang es nie eine zugehörige Siedlung nachzuweisen – ein Umstand, der bis heute Fragen offenlässt. Der Archäologe Paret vermutete die Siedlungsstelle auf der gegenüberliegenden Seite des Forsthofs (Landkreis Ludwigsburg), nahe dem Verlauf des Rohrbachs. Diese Annahme stützt sich vermutlich auf„Villa Rustica, Forsthof“ weiterlesen
Burgen von Steinheim, Steinheim an der Murr
Die Burg Steinheim, auch bekannt als Neue Burg, Schlössle beim Lehrhof oder Schloss Blankenstein, war eine abgegangene Höhenburg in Steinheim an der Murr im Landkreis Ludwigsburg, Baden-Württemberg. Sie wurde um 1269 errichtet und diente als zweite Burg der Herren von Steinheim, nachdem ihre ursprüngliche Stammburg zerstört worden war. Diese zwei Burgen führen auch in vielen Quellen zu Verwirrung da man oft Dinge findet die„Burgen von Steinheim, Steinheim an der Murr“ weiterlesen
Rielingshausen, 1942/43, Notlandung
Im Sulzbachtal, zwischen der Schweißbrücke und Steinheim/Murr, kam es vermutlich in den Jahren 1942/43 zur Notlandung eines zweimotorigen deutschen Schulflugzeugs des Typs Do 17. Das Flugzeug, mit zwei Besatzungsmitgliedern an Bord, verlor aus Richtung Steinheim kommend an Höhe, streifte die Wipfel der Obstbäume auf dem Höhenrücken zwischen Otterbach und Sulzbach und krachte schließlich in den„Rielingshausen, 1942/43, Notlandung“ weiterlesen
Sigebotsbuch, Steinheim Murr
Quelle: http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=2-5304712-1 Der Name „Sigebotsbuch“ leitet sich von der „Siedlung im Wald des Sigebōt“ ab und stammt von den althochdeutschen Namensstämmen *Sigu- und *Bōd-. Das mittelhochdeutsche Wort „buoch“ bedeutet Buchenwald. Die vermutete Lage des Weilers Sigebotsbuch liegt in der Nähe des Kaisersbach beim Lehrhof, wie auf der topografischen Urflurkarte von 1832 zu sehen. Flurnamen wie„Sigebotsbuch, Steinheim Murr“ weiterlesen